Die Metopen der Kathedrale von Modena: Tafeln mit geheimnisvollen und originellen Zeichen
PARTICULAR
METOPE
Auf den Vorsprüngen der Zwerchfellmauern des Doms von Modena, vier auf jeder Seite, sind eine Reihe von Platten mit geheimnisvollen Motiven, fabelhaften Kreaturen, monströsen Wesen, Figuren in eigenwilligen, akrobatischen Posen.
Il nome “metope”, che ricorda l’elemento decorativo della trabeazione del tempio dorico, è stato assegnato loro solo in epoca recente, proprio per sottolineare i archaische Merkmale der Figuren.
Sie repräsentieren wahrscheinlich einige dieser Kreaturen, von denen man im Mittelalter annahm, dass sie in unerforschten und unzugänglichen Regionen lebendie an den Enden der Erde liegen.
Con tutta probabilità queste lastre sono servite fin dall’inizio a decorare, a mascherare i salienti dei muri che scandiscono trasversalmente il tetto della cattedrale, ma in realtà es gibt keine zuverlässigen Daten über ihre ursprüngliche Funktion.
Die Metopen der Kathedrale von Modena und ihr umstrittener Ursprung
Problematico e controverso è stato il dibattito sulla datazione e sull’autore di queste sculture. L’arco cronologico considerato per la realizzazione delle metope va dal 1110 – 1115 alla metà del XII secolo.
Was den Bildhauer betrifft, so haben wir es mit einer personalità di altissimo livellostark von der Reflexion klassischer Vorbilder geprägt, wahrscheinlich schon recht früh aktiv und vielleicht in der Schule aufgewachsen Wiligelmo.
Negli Anni ’50 del Novecento si è deciso per motivi conservativi di staccare gli originali delle metope e di esporli presso il Lapidarisches Museum der Kathedrale, Sie wurden durch Kopien des Bildhauers Benito Boccolari ersetzt.
Die ungewöhnlichen Charaktere der Metopen







